Folgende Informationen sind von mir als persönlich Betroffenen erstellt. Alle Inhalte dieser Seite unterliegen bei Veröffentlichung (auch auszugsweise) meiner Zustimmung. Ich arbeite ehrenamtlich. Anrufer mit ihren Fragen melden sich bei mir aus dem gesamten europäischen Raum. Die Ausführungen stellen neben eigenen Erfahrungen auch die Erfahrungen anderer
unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkentnisse dar. Ich betone nachdrücklich,
dass alle nachfolgenden Hinweise und Ausführungen KEINEN Arztbesuch ersetzen!!
In guter Kooperation mit den Medien, die sich zunehmend für das Thema der Zeckenerkrankungen interessieren, konnte ich u.a. auch an einem Bericht in ZDF-Frontal21 aus dem Jahr 2004 mitwirken. Den Beitrag finden Sie unter:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/22/0,4070,2197718-5,00.html
Sehr viele Informationen erhalte ich ständig durch Ärzte, Laborärzte und andere öffentliche
Einrichtungen, sodass ich ständig neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen
übermittelt bekomme. Im Fachbereich FSME arbeite ich mit der Firma Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co. KG zusammen.
Mein ganz besonderer und herzlicher Dank gilt Jens Seidel, Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover (CDU-Mitglied), Martin Kind, Hannover 96, Herrn Henning Krautmacher von der Musikgruppe "Die Höhner", dem ehemaligen Profi-Fussballspieler Thomas Schneider und dem ehemaligen Radprofi Janusch Laule, die an der Information zu Zeckenkrankheiten mitwirken und dementsprechend auch ein Grusswort geschrieben haben. Auch der ehemalige DFB Präsident Dr. Theo Zwanziger hat zu meiner großen Freude ebenso wie PD Dr. Jelinik und der Showmaster Rudi Carrell (der große Entertainer und Showmaster verstarb leider am 07.07.2006 nach schwerer Krankheit) ein Grusswort verfasst. Klicken Sie das Grusswort bitte an.
Gute Wünsche für meine Arbeit erhielt ich bisher vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten,
vom Bundeskanzleramt, vom Bundespräsidialamt, von einem Mitglied im Landtag von
Baden-Württemberg und von weiteren Mitgliedern verschiedener Parteien und weiteren Personen
des öffentlichen Lebens. Auf eine Anfrage an verschiedene Mitglieder des Europäischen
Parlamentes in Brüssel erhielt ich die Zusicherung, sich für eine europaweite Meldepflicht
zu engagieren und an einem dementsprechenden Leitfaden zu arbeiten. Ich habe hier meine
Mithilfe angeboten.Der medizinpolitische Sprecher der deutschen Gruppe hat mich dazu
angeschrieben. Ich bin sehr erfreut hier etwas in Bewegung setzen zu können und werde mich,
soweit dies in meinen Kräften steht, auch hier weiter um eine Verbesserung der Gesamtsituation
für Zeckenerkrankte einsetzen.
Nach einer Kontaktaufnahme zu Mitgliedern des Europäischen Parlaments in Brüssel hat sowohl Frau Hiltrud Breyer MdEP in Brüssel als auch der EU-Abgeordnete Bernd Lange eine Anfrage zur Zeckenproblematik, der Meldepflicht in der EU und der Fortbildung bei Medizinern zu Infektionskrankheiten die durch Zecken übertragen werden an die Kommission gestellt. Diese wurde auch beantwortet.Ich danke Frau Hiltrud Breyer und dem EU-Abgeordneten Herrn Bernd Lange für Ihr Engagement in dieser Sache. Die Antworten an Frau Breyer und Herrn Lange können Sie hier lesen.
Das Bundesgesundheitsministerium für Gesundheit
hat mir im Jahr 2000 auf eine Anfrage mitgeteilt: ".... sieht in der Borreliose eine
schwerwiegende Erkrankung und sieht wie Sie die Notwendigkeit, Päventions- und
Bekämpfungsstrategien ständig weiter zu entwickeln." Ganz vehement fordere ich auch,
dies habe ich in vielen E-Mail-Kontakten den verschiedenen politischen Parteien vertreten
im Deutschen Bundestag auch mitgeteilt, die Einführung eines Zentralregisters in Deutschland,
in der alle aufgetretenen Krankheiten, hervorgerufen durch Zecken, registriert werden müssen.
Zecken sind weltweit überall verbreitet und somit für Mensch und Tier gefährlich. Am
verbreitesten ist die Zeckenborreliose, es gibt bei dieser Erkrankung keine regionale Begrenzung.
Der Zeckenschutz ist somit überall wichtig und sollte als Vorbeugung dringend beachtet werden!
Damit die Gefahr einer Infektion verhindert wird, ist eine schnelle und sichere Entfernung der
Zecke außerordentlich wichtig.
Eine große Anzahl von Wissenschaftlern vertritt die Auffassung, dass, wenn die Zecke innerhalb
von 4 Stunden nach dem Zeckenstich entfernt wurde, eine Infektion als sehr gering bzw. fast
unwahrscheinlich einzustufen ist. Ich denke, dass aber auf jeden Fall vorsichtshalber immer
ein Arzt aufgesucht werden sollte.
Zecken gehören zur Gruppe der Spinnentiere, diese können weder sehen oder hören und
reagieren deshalb auf Atemluft und Temperatur. Im Normalzustand ist eine Zecke von 2 bis zu
3 mm groß. Die Larven haben sechs Beine und nur eine Größe von ca. 0,5 mm. Nymphen
(Durchseuchungsrate bis zu ca. 60%), es handelt sich hier um die Jungtiere, sind ca. 1 mmm
groß. Zecken brauchen während ihrer Lebenszeit nur zwei- bis dreimal Blut saugen.
Die weibliche Zecke legt im Frühjahr etwa bis zu 4000 Eier ab. Der Speichel der Zecke
während des Bissaktes hat eine betäubende Wirkung, sodass dadurch Juckreiz oder Schmerz
unterdrückt werden.
Wie können Sie sich vor einem Zeckenbiss/Zeckenstich schützen und was ist allgemein wichtig
zu beachten? Zecken können sich bis zum eigentlichen Zeckenbiss bis zu mehreren Stunden am
Körper aufhalten, um dann an den warmen und dünnhäutigen Körperstellen das Blut zu saugen.
(Bauchnabel, Achselhöhlen, Nacken, Genitalbereich, Kniekehlen, Armbeuge). Wer sich in der Natur
aufgehalten hat, auch der heimische Garten zählt dazu, sollte sich also immer ganz genau nach
Zecken am Körper absuchen. Sollte eine Zecke zu finden sein ist diese sofort sachgerecht zu
entfernen um das Risiko einer Infektion zu verhindern. Im Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen!
Zecken immer ganz vorne anfassen, nicht quetschen. Keine Sprays, Klebstoffe oder Öl verwenden.
Diese Ratschlänge von früher sind überholt und gefährlich. Zecken können sehr niedrige Temperaturen
überleben, bis ca. minus 10-13 Grad. Somit besteht auch bei milden Wintern eine Gefahr durch Zecken.
Es ist bekannt, dass Zecken bis zu einer Höhe von 1500 bis zu 2000 Metern vorkommen können. Bergsteiger
und Wanderer sollten dieses beachten. Auch im Dünengras (Nord- und Ostsee) können die Zecken mit dem
Borreliosebakterium durchseucht sein. Mitarbeiter der Küstenwache haben mir wiederholt bestätigt, dass
bei Personen, die sich in Dünengras aufgehalten haben, Zeckenentfernungen vorgenommen werden mussten.
Und wichtig zu wissen ist auch, dass Zecken in der Kleidung bis zu einer Woche überleben können.
1. Meiden Sie das Unterholz. Zecken halten sich gern im Gras, Farn, Laub, an Büschen und Pflanzen auf.Immer auf den Wegen bleiben.
2. Lange und helle Kleidung anziehen, die Strümpfe über die Hosenbeine ziehen. Bekleidung nach Aufenthalt im Freien in den Wäschetrockner!
3. Mittel zum Zeckenschutz werden von verschiedenen Firmen angeboten, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach und informieren Sie sich auch zu den Testergebnissen bei "Stiftung Warentest".
4. Zecken nicht wegwerfen, untersuchen lassen (siehe Zecken-PCR).
Zecken fallen nie von den Bäumen, dieses Märchen scheint nur schwer aus den Köpfen der Bevölkerung zu verschwinden. Die Zecke wird von Sträuchern oder Gräsern abgestreift und gelangt so an den Menschen.Die häufig befallenen Körperregionen sind im Nacken,an den Unterarmen und Unterschenkeln, den Kniebeugen, unter den Achselhöhlen, zwischen den Zehen und nicht selten am Bauchnabel und im Genitalbereich.Zecken suchen sich immer warme Körperstellen aus.
Es sind alle diejenigen gefährdet die sich in der Natur aufhalten. Eine besondere Gefährdung
besteht jedoch z.B. für Jagdt- und Forstbedienstete, Mitarbeiter bei den Grünflächenämtern, Soldaten, Fußballspieler und weitere Sportler, Golfer,
Mountainbiker. In vielen Bundesländern ist die Zeckenborreliose als Dienstunfall nach dem
Beamtenversorgungsgesetz geregelt. Es ist ratsam, den im Dienst erlittenen Zeckenbiss schriftlich
mit Datum, Uhrzeit und Ort zu notieren.
Weltweit gibt es ca. 900 verschiedene Zeckenarten. Zu unterscheiden sind die Lederzecken, die Schildzecken und eine andere, selten vorkommende Zeckenart, eine Mischgattung. In der Umgangsspracheprache werden die Zecken auch als "Holzbock" bezeichnet.
In der letzten Zeit ist in den Medien besonders darauf verwiesen worden, dass sich die Zecken auch auf Ratten aufhalten. Deutlich mehr als z. B. auf Mäusen und anderen Tieren des Waldes. Daneben werden wie bekannt ist, auch Haustiere wie z.B. Hunde und Katzen von diesen Blutsaugern befallen.
Noch ein Hinweis scheint mir wichtig: Immer wieder stellen Anrufer die Frage ob eine Doppelinfektion von FSME und BORRELIOSE möglich ist. Das muss mit einem eindeutigen "Ja!" beantwortet werden.Gerade in Gebieten mit Schwerpunkt FSME kann das der Fall sein.Hat sich also jemand in einem solchen Gebiet aufgehalten werden beide Untersuchungen notwendig sein, die FSME und BORRELIOSEbestimmung aus dem Blut.
Zeckenerkrankungen zeigen ein sehr vielfältiges/diffuses Krankheitsbild
mit vielen Organstörungen, das häufig falsch gedeutet wird. Einige Ärzte
nehmen LEIDER die vielfäfigen Beschwerden nicht ernst oder bringen diese
nicht mit einer Zeckenerkrankung in Verbindung. Auch die zur Zeit
diskutierten Leistungseinschränkungen für chronisch Erkrankte und die
ärztliche Budgetierung bedeuten für alle Erkrankten eine unzumutbare
Härte und sind strikt abzulehnen. Zudem gibt es immer noch eine Reihe
von Fehldiagnosen, z. B. Rheuma, MS, Fibromyalgie, Burn-Out-Syndrom oder psychiatrische
Diagnosestellungen, die an der Ernsthaftigkeit der Borrelioseproblematik
und anderer Zeckenerkrankungen völlig vorbei gehen. Mehr Anmerkungen
dazu finden Sie unter "Abschlussbemerkungen/Links".
Im Niedersächsischen Ärzteblatt, Ausgabe 08/2004 ist ein Bericht von der
Schlichtungsstelle Norddeutschland veröffentlicht. Verfasser dieser Veröffentlichung
ist Dr. med. Herbert Pröpper, Mitglied der Schlichtungsstelle für Arzthaftfragen,
Hans-Böckler-Allee 3, 30173 Hannover. Es ging um den Fall einer Patientin die an
Lyme-Borreliose erkrankt war und wegen der verschleppten Behandlung geklagt hatte.
Der Gutachter hatte abschliessend in seiner Stellungnahme postiv für die Patientin entschieden.
http://www.haeverlag.de/archiv/n_beitrag.php?id=330
Zur Berufskrankheit der Borreliose hier eine Ausführung von Friedrich Brandes,Landesunfallkasse
Niedersachsen findet sich folgender, für alle Betroffenen wichtiger Artikel
http://www.luk-nds.de/Zecken/Pdf_Dateien/Vortrag%20Brandes.pdf
Verzweiflung und Leid bleiben bei Kranken und Angehörigen zurück, wenn
die Erkrankung nicht adäquat behandelt und ernst genomen wird. Ich möchte Ihnen
deshalb bei Ihrer Erkrankung mit diesen Ausführungen weiterhelfen, um Ihnen Hilfe und
Orientierung zu bieten. Auch Ärzte sollen in diese Informationen eingebunden sein und
können gerne für weitere Informationen ihre Kollegen anrufen, die unter "Ärzte, Klinken,
Labor" genannt sind. Alle Beteiligten müssen ausreichend informiert sein, das ist mein
Anliegen und meine Zielsetzung.
Tierbesitzer sollten bei einem auffälligen Verhalten ihrer Tiere, wie z.B.
Lahmheit, Schläfrigkeit, Gelenkschwellungen usw. auch an eine Erkrankung durch
Zecken denken. Tierbesitzer können sich hier weiter informieren. Eine ganz aktuelle Untersuchung zur Lyme-Borreliose bei
Zootieren, durchgeführt von der Einrichtung "Forschungsverbund Berlin e.V." vom
17.11.2003 hat ergeben,dass 10% der Tiere mit dem Krankheitserreger in Kontakt
kamen.
Weitere 11% hatten Testwerte die auf eine Infektion hindeuten, aber nicht ganz
klar zu bestimmen waren. Weiter heisst es in dieser Studie, "dass nicht
auszuschließen sei, dass Borreliose auch durch Urin oder Blut von infizierten
Zootieren übertragen werden könne". Diese Studie ist auch für Zooärzte wichtig!
http://idw-online.de/public/zeige_pm.html?pmid=72249
Lesen Sie sich bitte die nachfolgenden Seiten zunächst vollständig durch. Erkrankungen durch
Zecken sind weltweit auf dem Vormarsch. Längst sind nicht alle übertragbaren Krankheiten bekannt.
Erforscht ist, dass Zecken auch Überträger der Ehrlichiose und der Babesiose sind.
Hier können Sie sich dazu weiter informieren. Aber auch andere Überträger dieser Erkrankungen stehen im
Verdacht, wie z. B. Pferdebremsen, Mücken ...
Ich danke der Neurologin Frau Dr. Hopf-Seidel für die Übersendung Ihres Artikels zum
Problemfeld der Borreliose der als Vortrag gehalten wurde und nun überarbeitet hier zum Lesen
zur Verfügung steht. Vortrag
Zur Borreliosetherapie hat auch Dr. Berghoff ein Artikel veröffentlicht der hier zu
lesen ist:http://www.praxis-berghoff.de/dokumente/KlinischeGrundlagenBorreliose-07.07.pdf
Den Abschluss einer interessanten Studie aus Deutschland zur Lyme-Borreliose können Sie hier
lesen:
http://www.diss.fu-berlin.de/2006/374/6.pdf
Erhebliches Aufsehen erregte eine Untersuchung an der Uni Leipzig, Veterinärmedizin, Privat-Dozent Dr. R.K.Straubinger, Arbeitsgruppe am Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum. "Bakterien als Überlebenskünstler" - erforscht wird hier das Zusammenspiel der Borrelien im Tierversuch mit Mäusen. Es wird dort davon ausgegangen, dass der Borrelioseerreger von der Spiralform in eine "stoffwechsel-inaktive" Überlebensform wechseln kann wenn ungünstige Bedingungen bestehen. Es ist das Ziel zu beweisen, "dass Borrelien im Gewebe durch eine aktive Fortbewegung und nicht passiv durch den Bluttransport an den Ort ihrer Wirkungsentfaltung gelangen". LINK:www.uni-leipzig.de/bbz
Durch die bestehende Klimaerwärmung weiten sich viele Zecken- und
Infektionskrankheiten aus. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,665840,00.html Längst sind noch nicht alle
Forschungsarbeiten dazu abgeschlossen. Vermutet werden in Europa viele
verschiedene Borrelienstämme. Ich habe erst vor kurzer Zeit einen
telefonischen Hinweis von einem Arzt aus Österreich bekommen. Welche
Erregerstämme davon für Mensch und Tier bedeutsam sind, weiß man zum
gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht. Hier kann man nur darauf hoffen, dass
die Forschungsarbeiten zu diesem Thema weiter ausgebaut - und finanziell
gefördert werden. Die Zecken werden immer gefährlicher, inzwischen sind neue Zeckenarten bekannt. Die "Ärztliche Praxis" berichtete im Januar 2007 darüber.http://www.aerztlichepraxis.de/rw_4_DPA_HoleMeldung_1154_Meldung.htm?n=1
Bei weiteren, offenen Fragen können Sie mich ganz einfach anmailen
oder in dringenden Fällen auch telefonisch unter 0172 150 63 81 anrufen. An Wochenenden findet keine telefonische Auskunft statt.
Für Auskünfte stehe ich Redakteuren von Presse, Rundfunk und Fernsehen gerne zur
Verfügung.
| Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Ausführungen zu folgenden Stichworten:
Zecken, Zeckenbiss, Zeckenstich, Zeckengebiete, Zeckenentfernung, Verhalten nach Zeckenbiss, Zeckenschutz, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel, Nackensteife, Gangstörungen, Schmerzen, Nervenentzündungen, Gelenkbeschwerden, Rheuma, Arthritis, Bandscheibenvorfall, Fieber, Grippe, grippeähnliche Symptomatik, Herzbeschwerden, Herzrasen, unklare Beschwerden, Depression, Neurologie, Fehldiagnosen, Zeckenlabor, Labordiagnostik, Ärzte, Ärzteliste, Kliniken, Labor, Vorbeugung, FSME, Borreliose, Impfung, Antibiotika, Blutuntersuchung, Antikörpertiter, Antikörpernachweis, Therapie, Antibiotische Therapie, Dr. Burgdorfer, Lyme-Borreliose, Rat und Hilfe, Zeckenfibel, Literatur, Selbsthilfegruppen, Babesiose, Ehrlichiose, "Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH & Co. KG ", Tierkrankheiten |